Vernissage: „Mulheres e outras coisas – Frauen und andere Dinge“ mit Simone Marx – Musikalische Untermalung: Sílvio Fortes

Datum: 7. März 2026
Uhrzeit: 20:00
Vernissage
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Die Ausstellung von Simone Marx verbindet Farben, Mode und Kunst zu einer persönlichen Reise durch Erinnerungen, Eindrücke und weibliche Perspektiven. Inspiriert von ihrer Kindheit in Brasilien entstehen Werke voller Leichtigkeit, Wärme und Ausdruckskraft. Die gebürtige Brasilianerin lebt seit 2013 in Deutschland und arbeitete zuvor in Rio Negro (Paraná) viele Jahre mit eigenem Atelier, als Künstlerin, Dekorateurin und Kursleiterin – unter anderem auch für die Universität. Heute unterrichtet sie Ölmalerei an der VHS Landshut, ihre Schwerpunkte liegen auf Wandmalerei und Ölfarben auf Leinwand.

Begleitet wird der Abend musikalisch von Sílvio Fortes. Der vielseitige Gitarrist, Komponist und Sänger aus Südbrasilien lebt in München und verbindet seit über 30 Jahren Rock, Pop, Jazz, Samba und Bossa Nova. Seine Musik vereint brasilianische Rhythmen mit feinen Jazzimprovisationen – emotional, virtuos und atmosphärisch.

https://www.instagram.com/ateliersimonemarx

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Konzert: THREE OF A KIND feat. ALEXANDRINA SIMEON (voc) – (Tango/Pop/Latin/Jazz – München/Augsburg)

Datum: 6. März 2026
Uhrzeit: 20:00 - 22:00
Konzert
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THREE OF A KIND vereint drei Musiker:innen, die musikalisch und persönlich auf einer Wellenlänge liegen: Vladislav Cojocaru (Akkordeon), Mark Pusker (Klarinette, Saxofon) und Thomas Wecker (Gitarre). Das Trio interpretiert bekannte Tango-Instrumentalstücke, etwa von Astor Piazzolla, ergänzt durch Jazz-Standards, Bossa Nova, Pop-Nummern und eigene Kompositionen. Als Special Guest singt Alexandrina Simeon, deren vielseitiges Repertoire von Klassik über Soul, Pop bis Gospel reicht und die bereits im BR und ZDF zu hören war. Ihre Stimme kann „druckvoll agieren, sich in Wehmut verlieren oder himmelhoch jauchzen“ (Jazzthing).

Vlad Cojocaru verbindet Jazz, Klassik und osteuropäische Folklore; Mark Pusker überzeugt mit feinfühligem Ton, u. a. im Brasil Art Orchestra und Trio Nuage; Thomas Wecker ist erfahren in Münchner Jazzprojekten wie TRIAZZ und dem Radiohead Jazz Projekt.

Besetzung: Alexandrina Simeon (Gesang), Vladislav Cojocaru (Akkordeon), Mark Pusker (Klarinette & Saxofon), Thomas Wecker (Gitarre)
three-of-a-kind.de/mit-alexandrina-simeon

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Kneipenquiz

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Uhrzeit: 19:00
Kneipenquiz

Quizmaster David Leone lädt wieder zu einem ganz besonderen Kneipenquiz ein – perfekt für alle, die Lust auf Spaß, Spannung und ein bisschen Denksport haben. Euch erwartet eine bunte Mischung aus überraschenden Fragen, schrägen Fakten und clever verpacktem Allgemeinwissen. Wer einen klassischen Quizabend erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt: Mit trockenem Humor, ungewöhnlichen Themen und viel Charme führt David durch den Abend und sorgt zuverlässig für Lacher. Ob ihr bei seinen „höchst individuellen“ Fragen ins Grübeln kommt oder mit unerwarteten Antworten glänzt – hier hat wirklich jede:r seinen Moment. Und selbst wenn das eigene Wissen kurz Urlaub macht, bleibt die Stimmung locker und bestens gelaunt. Freut euch auf einen Abend voller kurioser Ideen, überraschender Aha-Momente und richtig guter Unterhaltung, bei dem Teamgeist, Spontaneität und Humor genauso zählen wie Wissen.
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 19:00 Uhr – Reservierungen fürs Quiz sind immer zwei Monate im Voraus möglich, jeweils am ersten eines Monats per Mail oder Telefon

Konzert: The Tiptons Saxophone Quartet & Drums (Jazz/Brass/Blues/Worldmusik – Seattle ) & The Narcoleptic (Singer-Songwriter – Landshut)

Datum: 28. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00
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Die Tiptons sind nicht einfach ein Saxophonquartett – sie sind ein Statement. Seit über 30 Jahren tourt dieses internationale Frauenensemble um die Welt und sprengt musikalische wie gesellschaftliche Grenzen. Ihr Sound mischt Micro-Big-Band-Energie, Gospel, Bluegrass, Balkan-Grooves, Kammerjazz, Funk und frei pulsierende Improvisationen. Saxophone, Klarinette, Schlagzeug, Percussion und mehrstimmiger Gesang formen ein Klanguniversum, das wild, verspielt und kompromisslos eigen ist.
Benannt sind sie nach Billy Tipton, einer brillanten Jazzmusikerin, die als Mann leben musste, um überhaupt auftreten zu können. Ihr Name steht heute für Mut, Eigensinn und künstlerische Selbstbestimmung – ein Geist, der das Ensemble prägt.
Vor drei Jahren begeisterten die Tiptons bereits die Zentrale zum Rieblwirt; nun kehren sie zurück. Ihr Repertoire reicht von kraftvollen Eigenkompositionen bis zu globalen Folk-Traditionen. Virtuosität, Humor und Spielfreude machen jedes Konzert zu einem Ereignis.
Als Support spielt The Narcoleptic: Der 24-jährige Venezolaner Francisco Diaz Morales verbindet Indie, Funk und Jazz zu melancholisch-energiereichen Songs, geprägt von Reisen, politischem Bewusstsein und einer eigenen poetischen Schärfe.

Besetzung Tiptons:

• Amy Denio: Altsaxophon, Klarinette, Gesang

• Jessica Lurie: Sopran-, Alt- und Tenorsaxophon, Gesang

• Sue Orfield: Tenorsaxophon, Gesang

• Tina Richerson: Baritonsaxophon, Gesang

• Robert Kainar: Schlagzeug, Percussion

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Lesung & Menü: The Lost World von Arthur Conan Doyle – gelesen von Thomas Ecker

Datum: 27. Februar 2026
Uhrzeit: 18:30
Lesung mit Menü
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Nach vier restlos ausverkauften literarisch-kulinarischen Abenden – von Jules Verne bis Edgar Wallace – steht das nächste 4-Gänge-Lesedinner bereit. Dieses Mal geht es hoch hinaus: Professor George Edward Challenger bricht zu einer Expedition in den Amazonas auf, fest entschlossen, seine kühne These zu beweisen – dass auf einem abgelegenen Plateau eine urzeitliche Welt überlebt hat, bevölkert von Dinosauriern und anderen längst ausgestorbenen Wesen.

Mit „The Lost World“ schuf Arthur Conan Doyle, der Meister hinter Sherlock Holmes, eine packende Mischung aus Abenteuer und Science-Fiction – und zugleich die literarische Vorlage für alles, was später einmal Jurassic Park heißen sollte.

Durch diese funkelnde Reise voller Gefahren und Entdeckungen führt Thomas Ecker mit seiner charakteristischen Lesestimme. Viermal hält die Handlung inne – und jedes Mal wird ein liebevoll komponierter Gang serviert.

Ein Abend, der Genuss, Spannung und Fantasie verbindet. Der Preis von 64 Euro umfasst die Lesung einer gekürzten Fassung sowie das 4-Gänge-Dinner (ohne Getränke). Eine vegetarische Variante ist möglich.

(vielleicht kommt das Menü hier noch rein, dann kürze ich aber den Text dementsprechend)

Einlass: 17:30 Uhr – Beginn: 18:30 Uhr

Kosten: 64€ (ohne Getränke)

Vorverkauf: Buchhandlung Dietl und Zentrale zum Rieblwirt

Konzert: Maxi Pongratz im Duo mit Juri Kannheiser (Weltmusik / bayerischer Folk – Oberammergau /Giesing)

Datum: 20. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00
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Maxi Pongratz, vielen bekannt als Stimme und Akkordeon-Herz von Kofelgschroa, gehört längst zu den originellsten Erscheinungen der bayerischen Musiklandschaft. Mit seinem unverwechselbaren Akkordeon-Stil, seinen schräg-poetischen Texten und dieser lässigen Mischung aus Melancholie und Humor hat er sich einen festen Platz in der deutschen Kleinkunst erspielt – obwohl sein Weg dorthin alles andere als geplant war. Bevor die Musik rief, war er Gärtner, Apfelstrudelbäcker im Hofbräuhaus und Präparator der berühmten Ski-Abfahrt „Kandahar“. Zum Glück hat er sein Akkordeon stets dabeigehabt: erst in Wirtshäusern, dann auf kleinen Bühnen – bis daraus schließlich eine Karriere wurde.

Mit Kofelgschroa veröffentlichte Pongratz drei Alben, produziert von Micha Acher (The Notwist), war im Dokumentarfilm frei.sein.wollen zu sehen und im Kinofilm Zwei Herren im Anzug zu hören. Solo gilt er vielen als eine Art bayerischer Yann Tiersen: verspielt, warmherzig, eigenwillig. Drei Solo-Alben hat er bereits veröffentlicht, „rum&num“ ist sein viertes – ein Werk voller quirliger Volksmusik-Zitate, luftiger Melodien und charmant-schräger Ideen.

Im Dezember 2025 gewann Maxi Pongratz sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis des renommierten Passauer Scharfrichterbeils.

Ein Duo-Abend mit ihm verspricht Weltmusik, Folk und feinen Pongratz-Humor – leicht, herzlich und wunderbar eigensinnig.

Besetzung:

Maxi Pongratz: Akkordeon, Klavier, Gesang

Juri Kannheiser: Cello

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Konzert: Giacomo Ganzerli Trio

Datum: 14. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00
Konzert

Das Giacomo Ganzerli Trio hat schon bei seinem ersten Konzert vor einem Jahr das Publikum begeistert – nun kehren die drei zurück und bringen erneut ihren unverwechselbaren, modernen Jazzsound auf die Bühne. Das Trio rund um den 1997 in Modena geborenen Schlagzeuger setzt auf eine überraschende „basslose“ Besetzung: Drums, Saxophon und Gitarre, angereichert mit Live-Elektronik, Drum Machine und Sequencern. Diese Kombination öffnet weite musikalische Räume, in denen melodische Landschaften, urbane elektronische Texturen und frei fließende Improvisationen nahtlos ineinander übergehen.

Giacomo Ganzerli, Absolvent des Konservatoriums Mantua mit Auszeichnung, studierte anschließend u. a. bei John Riley, Horacio Hernandez, Steve Gadd und Kendrick Scott. Seine musikalische Handschrift ist geprägt von rhythmischer Finesse, klanglicher Neugier und einer großen Liebe zum Experiment. Neben Projekten aus Jazz und zeitgenössischer Musik arbeitete er auch an Stummfilmvertonungen und widmete sich intensiv der Live-Elektronik.

Mit seinem Trio schafft er ein vibrierendes Klanglabor, das modernen Jazz mit pulsierenden Grooves auflädt und dennoch viel Raum für spontane Energie lässt. Nach Tourneen durch Italien, Deutschland und einem Auftritt beim Shanghai Spring International Music Festival erscheint im Januar 2026 das Album „The Art of Leaving Blankness“ bei nusica.org.

Besetzung:

Giacomo Ganzerli:Schlagzeug, Elektronica

Daniele Nasi: Tenorsaxophon

Michele Bonifati: Gitarre

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Open Stage for Jazz & Beyond 

Datum: 11. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00
Jamsession
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Thomas Weber und Roland Biswurm laden jeden zweiten Mittwoch im Monat zur „Open Stage for Jazz & Beyond“ – einer offenen Session, in der Jazz, Blues und andere spannende Klangfarben aufeinandertreffen. Den Start macht ein kurzes Opening-Set, häufig mit wechselnden Gastmusiker:innen, bevor die Bühne für alle geöffnet wird, die Lust auf spontanes Zusammenspiel haben.

Im Mittelpunkt steht zwar der Jazz, doch auch Blues, Soul, jamtaugliche Grooves und experimentelle Klänge sind ausdrücklich willkommen. Besonders reizvoll: Hier begegnen sich junge Talente und erfahrene Musiker:innen, die gemeinsam improvisieren, voneinander lernen und immer wieder neue musikalische Funken schlagen. Die Session lebt von Spontaneität, Offenheit und echter Spielfreude.

Ob ihr selbst zum Instrument greift oder einfach die Atmosphäre einer lebendig pulsierenden Jam-Nacht genießen möchtet – dieser Abend bietet Raum für kreative Energie, musikalischen Austausch und überraschende Momente, die nur live entstehen.

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Vortrag & Diskussion: Die extreme Rechte in Stadt und Landkreis Landshut mit Robert Andreasch (A.I.D.A. Archiv München)

Datum: 10. Februar 2026
Uhrzeit: 19:00
Vortrag
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Der Vortrag bietet fundierte Einblicke in Szenen, Gruppierungen und Ideologien und zeigt, welche Bedeutung diese Aktivitäten für die Region haben. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.

Ein informativer Abend für alle, die besser verstehen möchten, wie sich extrem rechte Strömungen vor Ort entwickeln – und welche Mechanismen ihre Wirkung entfalten.

Veranstalter: Die Zentrale zum Rieblwirt, Runder Tisch gegen Rechts Landshut, (TBA CBW, Omas gegen Rechts)

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 19:00 Uhr

Konzert: Lisa Fitzek (Singer-Songwriterin – Freising)

Datum: 9. Februar 2026
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Konzert

Mit warmer, tiefgehender Stimme hat sich Lisa Fitzek als herausragende Singer-Songwriterin in der lokalen Folk-Szene etabliert. Was 2016 als Straßenmusik in Freising begann, entwickelte sich zu beeindruckenden Soloauftritten, auch auf größeren Bühnen in München, Berlin und darüber hinaus.

Ihre Songs wurzeln in der britisch-irischen Folk-Tradition und erzählen Geschichten von Sehnsucht, Aufbruch und Zwischenmenschlichem. Gesungen wird auf Englisch, Deutsch und Französisch. Verglichen mit Amy MacDonald oder Tracy Chapman, überzeugt Lisa vor allem durch ihre eigene Klangfarbe, Ehrlichkeit und Bühnenpräsenz, die das Publikum innehalten lässt.

Nach ihrem Debüt „Home“ (2019) und „Black Water Bridge“ (2022) arbeitet sie derzeit an ihrem dritten Album, das 2026 erscheinen wird. Ihre Konzerte sind nahbar, atmosphärisch und bewegend – ein Muss für alle Freund:innen handgemachter Folk-Musik.

https://www.lisa-fitzek.de

Einlass 18:00 Uhr – Beginn im Anschluss an das Musikquiz

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