I
Kürbissuppe
Koriander | Chili | Kokos | Anis
II
Garnelencocktail
Sellerie | Dill
veg: Gnocci
Pesto | Pinienkerne | Parmesan
III
Schweinefilet im Speckmantel
Spätzle | Cognacsauce | Wintergemüse
veg: Ziegenkäse
gegrillte rote Paprika | Kartoffelbett
IV
Christians Kaiserschmarrn mit Apfelkompott
Preis Menü: 45 € (ohne Getränke) inklusive Weinbegleitung 69 €
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 18:30 Uhr – Reservierung erforderlich

Ein Abend gegen Irrationalismus und instrumentelle Vernunft von und mit Thomas Ebermann & Thorsten Mense & Flo Thamer
Pandemie, Klimawandel, Kriege, Steuererklärung, Stau, Bahnverspätung, schwaches Wachstum, schweigsamer Kanzler – Krise ist der neue Alltag.
Doch was wäre, wenn all das gar nichts ausmachte, wenn wir nur zufrieden wären mit dem, was ist? So raten es die Bestseller der Lebenshilfeindustrie. Wer sich daran hält, flüchtet ins Zwangsglück. Wer nicht, flieht in Verschwörungsglauben, Esoterik oder gleich in den Faschismus.
Die anderen halten sich für vernünftig. Sie glauben an Experten, Sachzwänge und gesunden Menschenverstand – und verteidigen so eine Welt, in der Hunger, Obdachlosigkeit und Triage als unvermeidlich gelten. Effektivität ersetzt Empathie, Selbstoptimierung wird zum Gebot, der Wert des Menschen zur Frage seiner Produktivität.
Das Lob der „normalen Menschen“ hat Konjunktur – von rechts wie von links. Es feiert die „bodenständige Mitte“, die sich verraten fühlt, und konserviert so genau das Elend, dem sie entfliehen will.
Normalität gilt als Ideal, selbst da, wo sie Katastrophe ist. Denn wer sich dem Sachzwang widersetzt, gilt als unvernünftig. Die Vernunft, einst Werkzeug der Befreiung, ist längst zur Unterdrückerin geworden.
„Der ganz normale Wahn“ lädt dazu ein, den Irrsinn im Normalen zu betrachten – polemisch, satirisch, analytisch.
Ein Abend über Vernunft im Dienst der Unvernunft, über alltägliche Wahnsysteme und den Versuch, das Denken nicht dem Funktionieren zu opfern.
So witzig, wie Adornos Stahlbäder lustig sind.
Thomas Ebermann ist Autor, Publizist und Dramaturg. Für seine Arbeiten wurde Thomas Ebermann im Jahr 2012 vom Auschwitz-Komitee mit dem Hans-Frankenthal-Preis ausgezeichnet.
Thorsten Mense
ist freiberuflicher Soziologe, Journalist, Autor und Filmvorführer.
Irgendwann bekam er einmal den Alternativen Medienpreis verliehen. Er hat immer noch nicht viel Ahnung von Theater, gibt sich aber Mühe.
Florian Thamer
ist Theaterwissenschaftler, Theatermacher und Musiker. Er hat noch nie einen Preis verliehen bekommen.
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 19:00 Uhr
Karten im Vorverkauf – Buchhandlung Dietl und Zentrale zum Rieblwirt

Bei der Jam Session bitte: Open Stage for Jazz & Beyond
Bei dieser Session tritt Roland Biswurm ohne Tom Weber dafür aber mit weitgereisten Musikerinnen und Musikern unter dem Namen Biswurm Combo an. Bestehend aus Peter Holzapfel, Volker Rinza und Martina Thalhammer eröffnet sie mit einem vollen Set den Abend. Im Anschluss wird die Bühne für alle, die mitspielen wollen geöffnet.
Im Fokus steht Jazz, aber auch Soul und experimentelle Klänge sind willkommen. Die Session lebt von Spontaneität und Spielfreude.
Ob zum Musizieren oder zum Zuhören – alle sind willkommen, einen kreativen und inspirierenden Abend zu erleben.
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr


Ein literarisches Kammerspiel mit Aaron Jungblut-Klemm als Max Eisenstein & Riccardo Lando als Martin Schulse
(Address Unknown) von Kressmann Taylor
Deutsch von Heidi Zerning
Martin und sein jüdischer Geschäftspartner Max sind beste Freunde und führen gemeinsam eine erfolgreiche Kunstgalerie in San Francisco. Als Martin 1932 mit seiner Familie nach Deutschland heimkehrt, beginnt ein inniger Briefwechsel, doch im Laufe weniger Monate ist Martin kaum noch wiederzuerkennen – in Deutschland greift eine neue politische Strömung nach der Macht.
„Address Unknown“ von Kressmann Taylor wurde erstmals 1938 in der September/Oktober Ausgabe der New Yorker Zeitschrift „Story“ veröffentlicht und sorgte bereits damals für großes Aufsehen.
Im Gasthaus werden vor dem Stück Getränke und zwei verschiedene warme Gerichte angeboten.
Einlass 17:30 Uhr – 18:30 Uhr – Beginn 19:00 Uhr
Karten im Vorverkauf – Buchahndlung Dietl und Zentrale zum Rieblwirt

Die Landshuter Irish Folk Band „Tullamore Few“ spielt „Irish Dance Music“ und irische Songs.
Fiddle (Geige) und Irish Flute (Holzquerflöte) werden harmonisch und rhythmisch von Gitarre und Bodhran (irische Rahmentrommel)
unterstützt. Gespielt werden schnelle Jigs und Reels, aber auch ruhigere, lyrische Stücke. Die irischen Songs (Solo oder Duett) werden zwischen den Instrumentalsets eingebunden. Im Repertoire finden sich Nummern wie „An Irish Party in 3rd class“ aus dem Film „Titanic“, oder das Thema von „Der letzte Mohikaner“, Songs wie die irische Hymne „Fields Of Athenry“, aber auch lokalbezogene, unbekanntere Weisen.
„Tullamore Few“ eignet sich für jede Art von Feier, transportiert mit ihrem Sound die Lebensfreude von Irland, ist aber auch als Hintergrund einzusetzen, da hauptsächlich akustisch gespielt wird. Slainthe Mhainth!
Besetzung:
Susanne Temporale: Fiddle, Vocals
Iris Tamm: Bodhran, Vocals
Philipp Schult: Guitar
Mitch Petri: Flute, Vocals
https://www.mitchpetri.de/tullamore-few
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Quizmaster David Leone hat wieder ein ganz besonderes Quiz vorbereitet – perfekt für alle, die Lust auf Spaß, Spannung und ein bisschen Kopfarbeit haben!
Euch erwartet eine wilde Mischung aus absurden Fragen, kuriosen Fakten und einer Prise Allgemeinwissen.
Wer mit einem klassischen Quizabend rechnet, wird überrascht: Mit spöttischem Charme, schrägen Themen und viel Witz führt David durch die Runden und sorgt für reichlich Lacher.
Ob ihr bei den „sehr speziellen“ Fragen ins Straucheln geratet oder mit skurrilen Antworten glänzt – hier kommt jede:r auf seine Kosten.
Und keine Sorge: Selbst wenn das Wissen mal versagt, sorgt David garantiert für gute Stimmung.
Freut euch auf einen Abend voller unerwarteter Wendungen, seltsamer Fakten und jeder Menge Spaß!
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 19:00 Uhr – Reservierung erforderlich

Lila Veil ist eine in Berlin lebende georgische Musikerin. Ihre musikalische Erziehung begann bereits in ihrer Kindheit in den Bergen Georgiens. Die Melodien, die ihre Mutter und ihre Familie ihr vorsangen, klingen noch heute in ihrer Stimme nach. Mit live Loops der Gitarre, Synthesizer und Drum Machine findet sie ihren eigenen Weg, diese Melodien in etwas Neues zu verwandeln – eine Mischung aus akustischen Klängen mit elektronischen Elementen, begleitet von ihrer berührenden Gesangsstimme. Egal in welcher Sprache sie singt, ihre Lieder – voller Melancholie und Sanftheit – entführen ihre Zuhörer:innen in eine Welt der Träume und Erinnerungen. Ihre Musik lässt sich am besten als Ambient Indie Folk beschreiben, und kürzlich hat sie ihr erstes Album mit acht Songs veröffentlicht.
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr


In der Ausstellung „Farbe und Zeug” zeigt Daniela Schulz eine Zusammenstellung ihrer Arbeiten aus den letzten Jahren. Abstrakte, von Mustern und Schichtungen inspirierte Acrylbilder treffen auf Buntstiftzeichnungen, darunter auch spontane Skizzen in Kneipen. Dazu kommen Objekte aus Holz und anderen Materialien. Die Auswahl spannt einen Bogen von älteren Arbeiten bis hin zu ganz aktuellen, immer getragen von der Freude am Experimentieren und am spielerischen Umgang mit dem Material.
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Ein literarisches Kammerspiel mit Aaron Jungblut-Klemm als Max Eisenstein & Riccardo Lando als Martin Schulse
(Address Unknown) von Kressmann Taylor
Deutsch von Heidi Zerning
Martin und sein jüdischer Geschäftspartner Max sind beste Freunde und führen gemeinsam eine erfolgreiche Kunstgalerie in San Francisco. Als Martin 1932 mit seiner Familie nach Deutschland heimkehrt, beginnt ein inniger Briefwechsel, doch im Laufe weniger Monate ist Martin kaum noch wiederzuerkennen – in Deutschland greift eine neue politische Strömung nach der Macht.
„Address Unknown“ von Kressmann Taylor wurde erstmals 1938 in der September/Oktober Ausgabe der New Yorker Zeitschrift „Story“ veröffentlicht und sorgte bereits damals für großes Aufsehen.
Im Gasthaus werden vor dem Stück Getränke und zwei verschiedene warme Gerichte angeboten.
Einlass 17:30 Uhr – 18:30 Uhr – Beginn 19:00 Uhr
Karten im Vorverkauf – Buchahndlung Dietl und Zentrale zum Rieblwirt

Skassapunka gründeten sich Ende 2008 in Lainate bei Mailand und machten sich schnell mit ihren klaren antifaschistischen und antirassistischen Botschaften einen Namen.
2013 erschien das Debütalbum „Di Vento in Vento“, gefolgt von „Il Gioco del Silenzio“ (2015) – mit Gastbeiträgen von Enrico (Los Fastidios) und Dema (Talco) – und der ersten Europatour.
Seitdem tourt die Band regelmäßig durch ganz Europa und teilt die Bühne mit Szenegrößen wie Bad Manners, The Prosecution, The Flatliners, The Locos, The Real McKenzies und Los Fastidios.
Mit Veröffentlichungen wie „Rudes Against“ (2017), der EP „Adelante“ (2018) und „Revolutionary Roots“ (2020, Maldito Records) haben Skassapunka ihren Sound stetig weiterentwickelt – zwischen treibendem Ska, melodischem Punk und politischem Statement.
2024 feierte die Band ihr fünfzehnjähriges Bestehen mit der Skassapunka XV-Tour.
2025 erscheint die neue EP „Aldo chiamo ancora“, die gemeinsam mit anderen italienischen Bands an den 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus erinnert.
Dazu entsteht ein Kurzfilm über den antifaschistischen Widerstand heute – mit Interviews aller beteiligten Künstler:innen.
Besetzung:
DAVE – lead voice & guitar
CIACIO – background voice & lead guitar
MICHELE – bass & choirs
BERTA – drums
GIOVA – trombone
Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

