Plattenteller: The Night of the living Dead mit DJ Janz (80s/90s Black-, Death- ans Trash Metal

Datum: 23. Januar 2026
Uhrzeit: 21:00
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Wer Janz heute kennt, verbindet seinen Namen meist mit liebevoll betreutem Musikunterricht oder stimmungsvollen Hochzeits- und Festauftritten mit seiner Band Lichtfänger. Doch hinter dem vielseitigen Musiker steckt eine zweite, ganz andere Seite – eine, die nie verschwunden ist: seine frühe Liebe zum Metal.

In seiner Jugend tauchte Janz tief ein in die Welt der düsteren Riffs, wütenden Drums und kompromisslosen Energie der 80er und 90er. Und genau diese Wurzeln holt er nun wieder hervor. Bei der Night of the Living Dead lässt er die goldenen – und gnadenlosen – Jahre des Black-, Death- und Thrash Metal auferstehen.

Er erwartet euch mit Klassikern, Kultbands, schweißtreibenden Hymnen und brutalen Underground-Perlen. Ein Abend, der nicht nur Nostalgie entfacht, sondern auch all jene vereint, die Metal fühlen, feiern und leben.

Es wird heftig.

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 21:00 Uhr

Kneipenquiz

Datum: 3. Februar 2026
Uhrzeit: 19:00
Kneipenquiz
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Quizmaster David Leone hat erneut ein außergewöhnliches Quiz auf die Beine gestellt – ideal für alle, die Lust auf Humor, Spannung und ein bisschen geistige Akrobatik haben.
Freut euch auf eine bunte Mischung aus überraschenden Fragen, schrägen Fakten und clever verpacktem Allgemeinwissen.

Wer meint, einen gewöhnlichen Quizabend vor sich zu haben, wird schnell eines Besseren belehrt: Mit trockenem Humor, ungewöhnlichen Themen und einer ordentlichen Portion Charme führt David durch den Abend und bringt das Publikum zuverlässig zum Lachen.

Ob ihr bei seinen „höchst individuellen“ Fragen ins Grübeln kommt oder mit unerwarteten Antworten punktet – jede:r findet hier seinen Spaß. Und falls das eigene Wissen mal kurzfristig Urlaub macht, sorgt David dennoch für beste Laune und eine rundum entspannte Atmosphäre.

Macht euch bereit für einen Abend voller verrückter Einfälle, überraschender Aha-Momente und ganz viel guter Unterhaltung!

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 19:00 Uhr – Reservierung erforderlich

Konzert: María Moctezuma (Raizoso – New Mexican (Roots) Music – Mérida und Berlin) & Juna (Singer-Songwriter Duo – Moosburg/Landshut)

Datum: 7. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00 – 22:00
Konzert
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María Moctezuma gilt seit über zehn Jahren als eine der aufregendsten Stimmen der neuen mexikanischen Musikszene. Mit ihrem selbst erschaffenen Genre „Sonido Raizoso“  verbindet sie lateinamerikanische Grooves mit indigenen und traditionellen Klängen und schafft so eine Musik, die tief verwurzelt ist und dennoch mutig nach vorne klingt. Ihre Stücke bewegen sich zwischen Bossa Nova und Cumbia, Jarana-Saiten und rockigen Riffs, Polka-Anklängen und Reggae-Flow – immer wieder durchzogen vom warmen Ton einer Okarina oder dem grollenden Klang einer Meerschnecke.
Ihre Konzerte sind musikalische Reisen durch Mexikos vielfältige Klanglandschaften: archaisch und erdig, dann wieder modern und vibrierend. Sie singt auf Spanisch, Englisch und Deutsch, präsentiert Songs ihres Albums „XAMAJANÁ“ und lässt ausgewählte lateinamerikanische Klassiker in neuem Licht erstrahlen.

Als Support spielt JUNA – zwei junge Musikerinnen aus der Region – sorgen derzeit in Landshut und Moosburg für Begeisterung. Mit Gitarre, Klavier und zwei wunderschön harmonierenden Stimmen erschaffen sie einen zarten, zugleich kraftvollen Sound. Ihre melancholischen, poetischen Eigenkompositionen treffen direkt ins Herz. Live entsteht eine fast magische Verbindung: stille, fragile Momente wachsen zu großen emotionalen Bögen, die das Publikum tragen. JUNA – authentisch, berührend, außergewöhnlich präsent.

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Literarisches Kammerspiel: Empfänger Unbekannt

Datum: 8. Februar 2026
Uhrzeit: 18:30
Theater
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Ein literarisches Kammerspiel mit Aaron Jungblut-Klemm als Max Eisenstein &
Riccardo Lando als Martin Schulse

Martin und sein jüdischer Geschäftspartner Max führen in San Francisco eine erfolgreiche Kunstgalerie und sind enge Freunde. 1932 kehrt Martin mit seiner Familie nach Deutschland zurück – es entsteht ein intensiver Briefwechsel zwischen den beiden. Doch innerhalb weniger Monate verändert sich Martin drastisch: Eine neue politische Strömung greift nach der Macht, bedroht ihre Freundschaft und stellt moralische Überzeugungen auf eine harte Probe.
„Address Unknown“ von Kressmann Taylor, erstmals 1938 in der Zeitschrift Story veröffentlicht, erregte große Aufmerksamkeit durch seine klare, bedrückende Darstellung gesellschaftlicher und politischer Umbrüche. Das Stück zeigt eindrucksvoll, wie Ideologien Beziehungen zerstören und welche Verantwortung der Einzelne trägt.
Im Gasthaus werden vor der Aufführung Getränke sowie zwei warme Gerichte angeboten; in der Zentrale gibt es Getränke und eine kleine Karte – ideale Voraussetzungen für einen besonderen, intensiven Theaterabend.

Einlass 17:30 Uhr – 18:30 Uhr – Beginn 19:00 Uhr

Karten im Vorverkauf – Buchhandlung Dietl und Zentrale zum Rieblwirt

Vortrag & Diskussion: Die extreme Rechte in Stadt und Landkreis Landshut mit Robert Andreasch (A.I.D.A. Archiv München)

Datum: 10. Februar 2026
Uhrzeit: 19:00
Vortrag
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Der Vortrag bietet fundierte Einblicke in Szenen, Gruppierungen und Ideologien und zeigt, welche Bedeutung diese Aktivitäten für die Region haben. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen, Austausch und Diskussion.

Ein informativer Abend für alle, die besser verstehen möchten, wie sich extrem rechte Strömungen vor Ort entwickeln – und welche Mechanismen ihre Wirkung entfalten.

Veranstalter: Die Zentrale zum Rieblwirt, Runder Tisch gegen Rechts Landshut, (TBA CBW, Omas gegen Rechts)

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 19:00 Uhr

Open Stage for Jazz & Beyond 

Datum: 11. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00
Jamsession
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Thomas Weber und Roland Biswurm laden jeden zweiten Mittwoch im Monat zur „Open Stage for Jazz & Beyond“ – einer offenen Session, in der Jazz, Blues und andere spannende Klangfarben aufeinandertreffen. Den Start macht ein kurzes Opening-Set, häufig mit wechselnden Gastmusiker:innen, bevor die Bühne für alle geöffnet wird, die Lust auf spontanes Zusammenspiel haben.

Im Mittelpunkt steht zwar der Jazz, doch auch Blues, Soul, jamtaugliche Grooves und experimentelle Klänge sind ausdrücklich willkommen. Besonders reizvoll: Hier begegnen sich junge Talente und erfahrene Musiker:innen, die gemeinsam improvisieren, voneinander lernen und immer wieder neue musikalische Funken schlagen. Die Session lebt von Spontaneität, Offenheit und echter Spielfreude.

Ob ihr selbst zum Instrument greift oder einfach die Atmosphäre einer lebendig pulsierenden Jam-Nacht genießen möchtet – dieser Abend bietet Raum für kreative Energie, musikalischen Austausch und überraschende Momente, die nur live entstehen.

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Konzert: Giacomo Ganzerli Trio

Datum: 14. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00
Konzert

Das Giacomo Ganzerli Trio hat schon bei seinem ersten Konzert vor einem Jahr das Publikum begeistert – nun kehren die drei zurück und bringen erneut ihren unverwechselbaren, modernen Jazzsound auf die Bühne. Das Trio rund um den 1997 in Modena geborenen Schlagzeuger setzt auf eine überraschende „basslose“ Besetzung: Drums, Saxophon und Gitarre, angereichert mit Live-Elektronik, Drum Machine und Sequencern. Diese Kombination öffnet weite musikalische Räume, in denen melodische Landschaften, urbane elektronische Texturen und frei fließende Improvisationen nahtlos ineinander übergehen.

Giacomo Ganzerli, Absolvent des Konservatoriums Mantua mit Auszeichnung, studierte anschließend u. a. bei John Riley, Horacio Hernandez, Steve Gadd und Kendrick Scott. Seine musikalische Handschrift ist geprägt von rhythmischer Finesse, klanglicher Neugier und einer großen Liebe zum Experiment. Neben Projekten aus Jazz und zeitgenössischer Musik arbeitete er auch an Stummfilmvertonungen und widmete sich intensiv der Live-Elektronik.

Mit seinem Trio schafft er ein vibrierendes Klanglabor, das modernen Jazz mit pulsierenden Grooves auflädt und dennoch viel Raum für spontane Energie lässt. Nach Tourneen durch Italien, Deutschland und einem Auftritt beim Shanghai Spring International Music Festival erscheint im Januar 2026 das Album „The Art of Leaving Blankness“ bei nusica.org.

Besetzung:

Giacomo Ganzerli:Schlagzeug, Elektronica

Daniele Nasi: Tenorsaxophon

Michele Bonifati: Gitarre

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Konzert: Maxi Pongratz im Duo mit Juri Kannheiser (Weltmusik / bayerischer Folk – Oberammergau /Giesing)

Datum: 20. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00
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Maxi Pongratz, vielen bekannt als Stimme und Akkordeon-Herz von Kofelgschroa, gehört längst zu den originellsten Erscheinungen der bayerischen Musiklandschaft. Mit seinem unverwechselbaren Akkordeon-Stil, seinen schräg-poetischen Texten und dieser lässigen Mischung aus Melancholie und Humor hat er sich einen festen Platz in der deutschen Kleinkunst erspielt – obwohl sein Weg dorthin alles andere als geplant war. Bevor die Musik rief, war er Gärtner, Apfelstrudelbäcker im Hofbräuhaus und Präparator der berühmten Ski-Abfahrt „Kandahar“. Zum Glück hat er sein Akkordeon stets dabeigehabt: erst in Wirtshäusern, dann auf kleinen Bühnen – bis daraus schließlich eine Karriere wurde.

Mit Kofelgschroa veröffentlichte Pongratz drei Alben, produziert von Micha Acher (The Notwist), war im Dokumentarfilm frei.sein.wollen zu sehen und im Kinofilm Zwei Herren im Anzug zu hören. Solo gilt er vielen als eine Art bayerischer Yann Tiersen: verspielt, warmherzig, eigenwillig. Drei Solo-Alben hat er bereits veröffentlicht, „rum&num“ ist sein viertes – ein Werk voller quirliger Volksmusik-Zitate, luftiger Melodien und charmant-schräger Ideen.

Im Dezember 2025 gewann Maxi Pongratz sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis des renommierten Passauer Scharfrichterbeils.

Ein Duo-Abend mit ihm verspricht Weltmusik, Folk und feinen Pongratz-Humor – leicht, herzlich und wunderbar eigensinnig.

Besetzung:

Maxi Pongratz: Akkordeon, Klavier, Gesang

Juri Kannheiser: Cello

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr

Lesung & Menü: The Lost World von Arthur Conan Doyle – gelesen von Thomas Ecker

Datum: 27. Februar 2026
Uhrzeit: 18:30
Lesung mit Menü
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Nach vier restlos ausverkauften literarisch-kulinarischen Abenden – von Jules Verne bis Edgar Wallace – steht das nächste 4-Gänge-Lesedinner bereit. Dieses Mal geht es hoch hinaus: Professor George Edward Challenger bricht zu einer Expedition in den Amazonas auf, fest entschlossen, seine kühne These zu beweisen – dass auf einem abgelegenen Plateau eine urzeitliche Welt überlebt hat, bevölkert von Dinosauriern und anderen längst ausgestorbenen Wesen.

Mit „The Lost World“ schuf Arthur Conan Doyle, der Meister hinter Sherlock Holmes, eine packende Mischung aus Abenteuer und Science-Fiction – und zugleich die literarische Vorlage für alles, was später einmal Jurassic Park heißen sollte.

Durch diese funkelnde Reise voller Gefahren und Entdeckungen führt Thomas Ecker mit seiner charakteristischen Lesestimme. Viermal hält die Handlung inne – und jedes Mal wird ein liebevoll komponierter Gang serviert.

Ein Abend, der Genuss, Spannung und Fantasie verbindet. Der Preis von 64 Euro umfasst die Lesung einer gekürzten Fassung sowie das 4-Gänge-Dinner (ohne Getränke). Eine vegetarische Variante ist möglich.

(vielleicht kommt das Menü hier noch rein, dann kürze ich aber den Text dementsprechend)

Einlass: 17:30 Uhr – Beginn: 18:30 Uhr

Kosten: 64€ (ohne Getränke)

Vorverkauf: Buchhandlung Dietl und Zentrale zum Rieblwirt

Konzert: The Tiptons Saxophone Quartet & Drums (Jazz/Brass/Blues/Worldmusik – Seattle ) & The Narcoleptic (Singer-Songwriter – Landshut)

Datum: 28. Februar 2026
Uhrzeit: 20:00
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Die Tiptons sind nicht einfach ein Saxophonquartett – sie sind ein Statement. Seit über 30 Jahren tourt dieses internationale Frauenensemble um die Welt und sprengt musikalische wie gesellschaftliche Grenzen. Ihr Sound mischt Micro-Big-Band-Energie, Gospel, Bluegrass, Balkan-Grooves, Kammerjazz, Funk und frei pulsierende Improvisationen. Saxophone, Klarinette, Schlagzeug, Percussion und mehrstimmiger Gesang formen ein Klanguniversum, das wild, verspielt und kompromisslos eigen ist.
Benannt sind sie nach Billy Tipton, einer brillanten Jazzmusikerin, die als Mann leben musste, um überhaupt auftreten zu können. Ihr Name steht heute für Mut, Eigensinn und künstlerische Selbstbestimmung – ein Geist, der das Ensemble prägt.
Vor drei Jahren begeisterten die Tiptons bereits die Zentrale zum Rieblwirt; nun kehren sie zurück. Ihr Repertoire reicht von kraftvollen Eigenkompositionen bis zu globalen Folk-Traditionen. Virtuosität, Humor und Spielfreude machen jedes Konzert zu einem Ereignis.
Als Support spielt The Narcoleptic: Der 24-jährige Venezolaner Francisco Diaz Morales verbindet Indie, Funk und Jazz zu melancholisch-energiereichen Songs, geprägt von Reisen, politischem Bewusstsein und einer eigenen poetischen Schärfe.

Besetzung Tiptons:

• Amy Denio: Altsaxophon, Klarinette, Gesang

• Jessica Lurie: Sopran-, Alt- und Tenorsaxophon, Gesang

• Sue Orfield: Tenorsaxophon, Gesang

• Tina Richerson: Baritonsaxophon, Gesang

• Robert Kainar: Schlagzeug, Percussion

Einlass 18:00 Uhr – Beginn 20:00 Uhr